Über uns
Das Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland ist ein Verbund aus derzeit dreizehn akademischen Zentren, die sich an den Universitäten Berlin, Bonn, Bremen/Flensburg/Rostock, Dresden, Freiburg, Leipzig, Mainz, Münster, Paderborn, Saarbrücken, Stuttgart und Tübingen sowie an der Hochschule Mannheim für eine Intensivierung der deutsch-französischen Hochschulkooperation einsetzen.
Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: Betreiben einige Zentren eigene deutsch-französische Studiengänge oder französische Sprachkurse, so geht es bei anderen stärker um projektbezogene Vernetzung und Kooperation, wieder andere verfolgen ein eigenes wissenschaftliches Forschungsprogramm. Allen Zentren ist gemeinsam, dass sie sich über ihren akademischen Auftrag hinaus auch als Foren für einen deutsch-französisch-europäischen Dialog in Politik und Gesellschaft definieren und regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen Themen organisieren.
Assoziierte Partner des Netzwerks sind das Centre Marc Bloch Berlin sowie das Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français Frankfurt.
Unsere Frankreich- und Frankophoniezentren
Frankreichzentrum der FU Berlin
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CaNoFF (Bremen/Flensburg/Rostock) CaNoFF ist ein 2023 gegründetes interdisziplinäres Netzwerk der Universitäten Bremen, Flensburg und Rostock, das Forschende aus vielfältigen Disziplinen, aber auch Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft zusammenbringt. Ziel ist es, frankreich- und frankophoniebezogene Forschung, Lehre und Wissenschaftsvermittlung im norddeutschen Raum zu initiieren, zu fördern und sichtbar zu machen. | |
Centrum Frankreich | Frankophonie
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Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg Das Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg wurde 1989 vom Land Baden-Württemberg gegründet, um frankreichbezogene Aktivitäten zu befördern. Dies betrifft Forschung, Studium und Lehre sowie das Wirken in eine breitere Öffentlichkeit. Drei deutsch-französische Masterstudiengänge mit französischen Partnereinrichtungen wurden etabliert: Deutsch-Französische Journalistik, Interkulturelle Studien – Deutschland und Frankreich und Internationale Wirtschaftsbeziehungen. | |
Frankreichzentrum der Universität Leipzig Das Frankreichzentrum der Universität Leipzig wurde 1993 gegründet und unterstützt interdisziplinäre wissenschaftliche Veranstaltungen mit Frankreich- oder Frankophoniebezug. Ein thematischer Schwerpunkt liegt in der Kulturtransferforschung, hierzu bietet das FZ mit seiner langjährigen Partnerinstitution, der ENS Paris, ein Doktorandenkolleg und ein transnationales Seminar an. | |
Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes | Pôle France Das Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes ist eine wissenschaftliche und fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität des Saarlandes. Als Plattform für frankreich- und frankophoniebezogene Aktivitäten der Universität ist das Frankreichzentrum darauf ausgerichtet, über Grenzen hinweg zu vernetzen und Gelegenheiten für den wissenschaftlichen, sprachlichen und kulturellen Austausch zu schaffen - innerhalb der Universität als auch für eine breitere Öffentlichkeit. | |
Zentrum für frankophone Welten an der Universität Tübingen
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Belgienzentrum der Universität Paderborn Das 2016 gegründete Belgienzentrum (BELZ) der Universität Paderborn fördert interdisziplinäre Forschung und Lehre zu Belgien und dem Beneluxraum. Mit den Plattformen BelgienNet und BeneluxNet stärkt es Vernetzung und Wissenstransfer. Es kooperiert eng mit dem deutsch-französischen Studiengang Europäische Studien und betreut den Master BeNeLux-Studien. Ziel ist der Austausch zwischen Deutschland, Benelux und Frankreich. | |
Centre Ernst Robert Curtius (CERC) | |
Internationales Zentrum für Kultur und Technikforschung der Universität Stuttgart (IZKT) | |
Assoziierte Partner:













